Diese Website benutzt Cookies. Wenn Sie die Website weiter nutzen, stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu

Auch heute geht es wieder mit vier Katzen zur Kastration, eine weitere muss vom Tierarzt untersucht werden. Wir haben mehrere neue Fangstellen und wilde Katzenmütter mit Kleinen. Eigentlich sind wir am Ende unserer Kapazitäten, aber was will man machen? Die Katzen die wir heute nicht kastrieren bilden die Streunerkolonien von morgen. Zum Glück konnten wir einige Kitten auf Pflegestellen und bei anderen Vereinen unterbringen. Aber wir sind dringend auf weitere Unterstützung angewiesen. Sei es durch die Politik, Bürger die mithelfen und uns sowie den Ordnungsämtern Mißstände melden, die zulassen das wir auf ihren Grundstücken die Katzen kastrieren und diese auch dort bleiben dürfen, Menschen die uns mit Taten oder finanziell weiterhelfen können, Pflegestellen und natürlich suchen wir immer Endstellen für kleine und große Katzen.

Und nun noch etwas erfreuliches: Zwei unserer Ferkel (auf dem Bild links) sind gestern in ein neues Zuhause gezogen.

Unsere Notmieze aus Beeck, die uns völlig entkräftet am Montag gemeldet wurde, sucht immer noch ihren Besitzer. Wer kennt oder vermisst sogar diese Katze? Mittlerweile ist -wie man sieht- ihr Zustand stabilisiert.
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


Gestern war wieder einmal ein Tag an dem man nur noch schreien möchte.

Ein roter Kater, zehn Jahre alleine in Wohnungshaltung, wurde beim Tierarzt zum Einschläfern abgegeben. Wurde von einer Tierfreundin eingesackt und zu uns gebracht. Sucht jetzt dringend ein neues Zuhause als Einzelkater, da er absolut keine anderen Katzen kennt.

Leute die in Tierheim keine Tiere bekommen, beschweren sich bei uns. Aber auch wir geben keine Tiere ab, wenn es nicht passt.

Ein weiterer Anrufer drohte damit Kitten auszusetzen wenn wir sie nicht nehmen. Wäre schon überall abgewiesen worden. Klaro! Wir sind alle voll bis unters Dach. Man darf sich aber auch noch anpampen lassen - weil man nicht sofort einlenkt.

Dann der Notfall um 17.30 mit der krampfenden Katze...

Danke an alle die mir heute den Glauben an das Gute im Menschen erhalten konnten. Wie wir platzmäßig und emotional alles verpacken werden weiß ich noch nicht wirklich. Vom finanziellen rede ich erst gar nicht.


Auf dem linken Bild seht ihr die arme Katze die vor 3 Tagen am Straßenrand gefunden und zu uns gebracht wurde. So groß wie ein ca. 5 Monate altes Kätzchen. TA sagt mind. 1,5 Jahre. .. sie hat chronischen Schnupfen, abgemagert, unterentwickelt, Verletzungen und Hautentzündungen, Nabelbruch. Dabei so verschmust und anhänglich. Wenn sie wieder auf dem Damm ist steht ihr eine OP bevor.

Und auf dem rechten Bild seht ihr was allein zwei Tage Fürsorge und Päppeln bewirken können. Aber es liegt noch ein langer Weg vor uns, die Maus hat Lebenswillen und wir unterstützen sie so gut wir können.

Mit ihr ist auch der allerletzte Quarantäneplatz besetzt. Wieder mussten wir die Aufnahme einer tragenden Mutterkatze weiterleiten. Wir können ab sofort nur noch den Katzen vor Ort helfen aber keine mehr aufnehmen.

Bitte haltet die Augen offen und erzählt im Freundeskreis wie wichtig es für uns ist zu erfahren wo herrenlose Tiere sind. Diese müssen jetzt im Sommer kastriert werden BEVOR im Herbst die nächste Babyflut kommt.