Ab sofort ist das Tier-Refugium unter der neuen Rufnummer 0160-987 971 03 erreichbar.


 

Elisabeth oder Elliot ?

 Nach einigen Tagen ohne Erfolg ging uns nun die Maus in die Falle. Bekannt war sie dort als Elisabeth. Sollte sie ein doch ein Kater sein, dann eben Elliot.Auf dem ehemaligen Camp der Engländer sind noch zwei wilde Katzen, die bisher gefüttert wurden. Nun ist aber ein neuer undurchdringbarer Zaun errichtet worden und die Versorgung der beiden Wildis kann nicht mehr stattfinden, zudem sind sie dort die ganze Zeit unerwünscht. Sie konnten aufgrund des Zaunes noch nicht mal mehr rausgelockt werden um sie zu füttern. Daher wurde beschlossen, sie einzufangen, sie unserer Tierärztin vorzustellen und dann irgendwo unterzubringen, wo sie auch betreut werden. Noch wissen wir nicht, ob sie/er kastriert ist.

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Update: Es ist ein Elliot, und kastriert ist er zum Glück auch schon. Nun schauen wir mal wie er sich macht.


Wieder ein kranker Wildie. Leider sieht es gar nicht gut aus. Stark ausgetrocknet, anaemisch und rappelduerr. Wir hoffen, dass die Infusionen neues Leben einhauchen. Geschlecht konnten wir nicht feststellen, da es schon großer Stress war die Infusionen zu verabreichen. Auf dem 2.Bild kann man sehen wie das Fell im hinteren Bereich aussieht, total verfilzt.

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Update vom 18.01.2016: Leider geht es dem armen Kerl sehr schlecht. Die Blutwerte und der Zustand lassen keine gute Prognose zu. Zwischenzeitlich musste er stationär aufgenommen werden. Gerade haben wir erfahren das er auch noch FIV positiv ist. Morgen früh holen wir ihn wieder ab und infudieren ihn dann bei uns weiter. Er bekommt jede mögliche Hilfe solange noch Hoffnung besteht.


Gestern mal schnell die paar Minuten Sonnenstrahlen genutzt und auf den Auslöser gedrückt. Madeleine ist die langsamste aller unserer Enten und daher kommt sie einem bei den Fütterungen immer schon entgegen um sich ihre Portion Salat ganz für sich alleine abzuholen.

Im Vergleich dazu ein Bild von ihr, als sie im Juli 2015 stark humpelnd und dazu mit massivem Durchfall und Wurmbefall zu uns gebracht wurde.

   

16.4.16 Vorankündigung ! 16.4. 2016

Das Tier Refugium Wegberg veranstaltet am 16.4.16 sein Frühlingsfest! (Genaue Uhrzeit wird noch bekannt gegeben). Veranstaltungsort:

"Zum alten Schlagbaum" 
Am alten Schlagbaum 33
41844 Wegberg

Ein umfangreiches Programm erwartet Euch ! Tagsüber gibt es tolle Stände mit Kunsthandwerk, Selbstgemachtem und natürlich viele Infos rund um´s Tier! Für das leibliche Wohl ist wie immer reichlich gesorgt. Wir freuen uns über die Teilnehmer:

  • Miezeschool.de (Katzenverhaltensberatung) und Infos über Katzenkastration + Haustierregistrierung
  • Christina mit roka-fairclothing.de
  • Inge mit selbstgenähten Accesoires
  • Hundeschule Hunde-Lynn.de
  • Alexandra mit Holzdekoration
  • Vegablum + Veganice mit veganen Köstlichkeiten, Verkostungen
  • Eden Lumaja wird vor Ort zeichnen
  • Bücher-Flohmarkt
  • und, und , und ... 

Am späten Nachmmittag starten dann im Veranstaltungsraum die einzelnen Lesungen

  • Lesung John David Kraft aus Liebe, Hoffnung und Stachelschwein
  • Lesung Marco Mehring aus Max und Fine
  • Lesung Die groteske Weltanschauung (Jens Grote)

Natürlich findet die Bewirtung weiter statt. Und auch wie immer - würden wir uns über vegane Kuchenspenden freuen !! 


Im Dezember haben wir kurzfristig 6 Fasane aus dem Kreis Kleve aufgenommen. Spaziergänger fanden im Wald versteckt unter Blätterwerk seltsame Kisten, in denen sich etwas bewegte. Beim genaueren Hinsehen erkannten sie darin lebende Fasane. Die Polizei wurde hinzugerufen. Da unweit von den Kisten gerade eine Treibjagd auf Fasane stattfand, wurden die Jäger befragt. Da sie aber versicherten, nicht im Besitz dieser Tiere zu sein und die Fasane auch keinem anderen zugeordnet werden konnten, wurden sie als reguläre Fundtiere aufgenommen und somit dem Tierschutz zugeführt.

Allem Anschein nach sind sie bisher in Volierenhaltung aufgewachsen und somit wäre ein Auswildern im Winter zu riskant. Zudem litten alle entweder unter Augenentzündungen oder Druckgeschwüre (teilweise beides), was ebenso auf eine schlechte Haltung in Gefangenschaft schliessen lässt. Die Geschwüre und Augenentzündungen sind soweit schon verheilt, werden bis zum Frühling weiter gepäppelt, um dann über die Wildtierhilfe in ein jagdfreies Gebiet umgesiedelt zu werden. Wir bitten von Verdächtigungen abzusehen, da es keine Beweise zwischen dem Fund und der zeitgleich stattfindenden Fasanenjagd am Fundtag gibt. Wir danken PAWU für die Fotos, die während ihres Besuchs bei uns gemacht wurden und wir nun verwenden dürfen.